Pressemitteilung vom 18.09.2012

Pressemitteilung vom 30.03.2012

Pressemitteilung vom 24.02.2012

Die Selbsthilfegruppe für Menschen mit Arm- oder Beinamputation im Saarland hat das Leitmotiv

 

 

auch wenn es wirklich nicht immer leicht ist, die Menschen zu bewegen, sich zu bewegen!

 

Vorrangig aber sind wir ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen jedes Alters mit Arm- oder Beinamputation sowie deren Angehörigen und Freunden. Wir sind eine lebensfrohe Selbsthilfegruppe, deren Mitgliedschaft beitragsfrei ist!

 

Seit der Gründung am 29.01.2009 hat sich sehr viel getan und mit Stolz blicken wir auf die positiven Ergebnisse unserer Arbeit – so konnten wir

 

  • mehreren Betroffenen zu optimaler prothetischer Versorgung,

  • einer Vielzahl von Betroffenen zu ihren sozialen Rechten,

  • darüber hinaus zu erfolgreicher physiotherapeutischer Versorgung verhelfen - und nicht zuletzt

  • auf dem Weg zurück in den Alltag mit unseren Erfahrungen erfolgreich zur Seite stehen!

 

Auch künftig haben Betroffene unter 0681-4016574 oder 0176-49469093 die Möglichkeit, sich mit allen Fragen zum Thema Amputation und der anschließenden prothetischen Versor­gung bei kompe­tenten Men­schen Rat zu holen. Denn:

 

  • die Gruppe steht Betroffenen zur Seite, etwa bei der Vermittlung von Reha- und Fachkli­niken, Fachärzten, Psychologen, Physiotherapeuten und Seelsorgern, bei Fragen der pro­thetischen Versorgung, rechtlichen Fragen und der Durchsetzung bei Krankenkassen;

  • sie leistet Aufklärungsarbeit und Hilfe im Alltag sowie im Umgang mit Behörden;

  • Be­rufstätige werden auf dem Weg zurück ins Arbeitsleben begleitet, und auch Angehöri­gen, für die durch die Amputation ja ebenfalls eine völlig neue Lebenssituation entsteht, wird beim Umgang mit ihr geholfen.

 

Wir suchen Gleichgesinnte, ...

 

... die sich gerne bei der Bewältigung ihres Schicksals unterstützen;

... die trotz Amputation Freude am Leben haben und sich motivieren;

... die unsere Gruppe durch ihr Engagement wachsen lassen!

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen – denn nur gemeinsam sind wir stark!



Pressemitteilung vom 12.08.2009

Saar e.V.

 

 

Bewegen statt Behindern Saar -

 

so nicht nur das Logo – sondern auch das Motto der am 31.01.2009 gegründeten

 

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Arm- oder Beinamputation im Saarland‟.

Seit 25. Juni 2009 sind wir ein eingetragener Verein und sei dem 10. August 2009 auch gemeinnützig. Bei der Vereinsgründung im Johanna-Kirchner-Haus trafen sich am 15. Juni 2009 Franz Walter Becker, Mechthild Epping, Maria Mühlen, Ilo­na-Ma­ria und Horst Reckten­wald, Jutta Schönfeld, Friedel und Roland Geiß, Christine Mouget und berieten über die Satzung.

Der erste Vorstand setzt sich zusammen aus Ilona-Maria Recktenwald, 1. Vorsitzende, Roland Geiß, 2. Vorsitzender, Mechthild Epping, Schriftführerin, Renate Waßbauer, Schatzmeisterin, sowie den Beisitzern Franz Walter Becker, Friedel Geiß und Horst Recktenwald.

 

An den Zielsetzungen hat sich selbstverständlich nichts geändert:

 

  • Gruppentreffen an jedem letzten Samstag im Monat um 16 Uhr im Johanna-Kirchner-Haus, Trifelsstraße 25, 66115 Saarbrücken, zum Gedanken-und Erfahrungsaustausch, ab Oktober findet dieses monatliche Gruppentreffen im Haus der KISS, Futterstraße 27, statt.

 

  • Unter 0681-4016574 haben Betroffene die Möglichkeit, sich in der Zeit von täglich 11 bis 16 Uhr mit allen Fragen um eine Amputation und die anschließende prothetische Versor­gung bei kompe­tenten Men­schen Rat zu holen.

 

  • Die Gruppe steht Betroffenen zur Seite, etwa bei der Vermittlung von Reha- und Fachkli­niken, Fachärzten, Psychologen, Physiotherapeuten und Seelsorgern, bei Fragen der pro­thetischen Versorgung, rechtlichen Fragen und der Durchsetzung bei Krankenkassen.

 

  • Sie leistet Aufklärungsarbeit und Hilfe im Alltag sowie im Umgang mit Behörden.

 

  • Be­rufstätige werden auf dem Weg zurück ins Arbeitsleben begleitet, und auch Angehöri­gen, für die durch die Amputation ja ebenfalls eine völlig neue Lebenssituation entsteht, wird beim Umgang mit ihr geholfen.

Wir sind ...

 

 

... ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen jedes Alters mit Arm- oder Beinamputa-

tion sowie deren Angehörigen und Freunden;

... eine lebensfrohe Selbsthilfegruppe, deren Mitgliedschaft beitragsfrei ist!



Aus Freude und Spaß an Bewegung treffen wir uns ...

  • ... zum Gehen - mit und ohne Stöcke
    
mit fachgerechter physiotherapeutischer Anleitung und Betreuung am Burbacher Waldweiher – die Teilnahme ist kostenfrei. Zahlreiche Bänke um den Waldweiher gewähren Ausruhmöglichkeiten und jeder läuft immer nur entsprechend seiner Tagesform!
Seit 3. Juni 2009, 17 Uhr – jeden Mittwoch!
  • ... zur speziellen Gymnastik für Menschen mit Beinamputation 
    
zur Rückbildung und Stärkung der Muskulatur – immer montags um 17 Uhr bei Rehazentrum Saar, Inhaberin Martina Grünhagen, mit Gehschulung.
Berliner Promenade 3, Saarbrücken, 
Start: 31. August 2009, 17 Uhr.
  • ... zur Bewegungstherapie im Wasser Aqua Jogging
    
mit fachgerechter Anleitung im Schwimmbad Altenkessel, 
Start: 7. September 2009, 14 Uhr.

Wir suchen Gleichgesinnte, ...

 

... die sich gerne bei der Bewältigung ihres Schicksals unterstützen;

... die trotz Amputation Freude am Leben haben und sich motivieren;

... die unsere Gruppe durch ihr Engagement wachsen lassen!

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen,

denn nur gemeinsam sind wir stark!



Pressemitteilung vom 15.04.2009

Saar i. Gr.

 

Bewegen statt Behindern‟ -

 

so nicht nur das Logo – sondern auch das Motto der am 31.01.2009 gegründetenSelbsthilfegruppe für Menschen mit Arm- oder Beinamputation im Saarland‟.

 

Zur Gründungsversammlung im Johanna-Kirchner-Haus trafen sich Dr. Brigitte Klaus-Wenz, Franz-W. Becker, Mechthild Epping, Maria Mühlen, Ilo­na-Ma­ria Recktenwald und Horst Reckten­wald - sie waren sich von der ersten Minute an einig über die Zielsetzungen:

  • Gruppentreffen an jedem letzten Samstag im Monat um 16 Uhr im Johanna-Kirchner-Haus, Trifelsstraße 25, 66115 Saarbrücken, zum Gedanken-und Erfahrungsaustausch.

  • Unter 0681-4016574 haben Betroffene die Möglichkeit, sich in der Zeit von täglich 14 bis 18 Uhr mit allen Fragen um eine Amputation und die anschließende prothetische Versor­gung bei kompe­tenten Men­schen Rat zu holen.

  • Die Gruppe steht Betroffenen zur Seite, etwa bei der Vermittlung von Reha- und Fachkli­niken, Fachärzten, Psychologen, Physiotherapeuten und Seelsorgern, bei Fragen der pro­thetischen Versorgung, rechtlichen Fragen und der Durchsetzung bei Krankenkassen.

  • Sie leistet Aufklärungsarbeit und Hilfe im Alltag sowie im Umgang mit Behörden.
  • Be­rufstätige werden auf dem Weg zurück ins Arbeitsleben begleitet, und auch Angehöri­gen, für die durch die Amputation ja ebenfalls eine völlig neue Lebenssituation entsteht, wird beim Umgang mit ihr geholfen.

Wir sind ...

... ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen jedes Alters mit Arm- oder Beinamputation sowie deren Angehörigen und Freunden;

... eine lebensfrohe Selbsthilfegruppe, deren Mitgliedschaft beitragsfrei ist!

 

Aus Freude und Spaß an Bewegung treffen wir uns ...

... zum Gehen - mit und ohne Stöckemit fachgerechter physiotherapeutischer Anleitung und Betreuung am Burbacher Weiher – Stöcke werden gestellt, die Teilnahme wird von den Krankenkassen gefördert. Start: 3. Juni 2009, 18 Uhr – danach jeden Mittwoch!

... zur speziellen Gymnastik für Amputierte zur Rückbildung und Stärkung der Muskulatur - zweimal wöchentlich bei Rehazentrum Saar, Berliner Promenade 3, Saarbrücken, Start: 4. Juli 2009, 18 Uhr.

... zum Kegeln mit einem pfiffigen Abrollgerät alle zwei Wochen freitags in der Undine Bismarckstraße 129, Saarbrücken, 22.05.09, 05.06.09, 19.06.09, usw. jeweils 18 Uhr.

... zur Bewegungstherapie im Wasser mit fachgerechter Anleitung, Start: 7. Oktober 2009.

Am 15.06.2009 werden wir uns um 18.3 Uhr zur Gründungsversammlung im Johanna-Kirchner-Haus treffen - die Mitgliedschaft bleibt aber beitragsfrei!

Wir finanzieren uns durch die Gelder von Sponsoren und Fördermitgliedern.

Wir suchen Gleichgesinnte, ...

... die sich gerne bei der Bewältigung ihres Schicksals unterstützen;

... die trotz Amputation Freude am Leben haben und sich motivieren;

... die unsere Gruppe durch ihr Engagement wachsen lassen!

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen,

denn nur gemeinsam sind wir stark!

Pressemitteilung vom 01.02.2009

„Bewegen statt Behindern - so das Motto der am 31. ‟ Januar 2009 gegründeten
„Selbsthilfegruppe für Menschen mit Arm- oder Beinamputation im Saarland‟.


Zur Gründungsversammlung im Johanna-Kirchner-Haus trafen sich die oben abgebildeten Damen und Herren und waren sich von der ersten Minute an einig über die Zielsetzungen.

Zum einen findet jeden letzten Samstag im Monat das regelmäßige Treffen um 16 Uhr am Ort der Gründungsversammlung statt zum Gedanken-und Erfahrungsaustausch.

Zum andern gibt es ab sofort unter der Rufnummer 0681-5879639 die Möglichkeit, sich in der Zeit von täglich 14 bis 18 Uhr mit allen Fragen um eine Amputation und die anschließende prothetische Versorgung bei kompetenten Menschen Rat zu holen.
Die Mitglieder der neu gegründeten Selbsthilfegruppe wollen aber noch sehr viel mehr erreichen: Sie wollen nämlich beratend und unterstützend zur Seite stehen bei der Vermittlung von Reha-Kliniken, Fachkliniken, Fachärzten, Psychologen, Physiotherapeuten und Seelsorgern, bei Fragen der prothetischen oder Hilfsmittel-Versorgung, bei rechtlichen Fragen und der Durchsetzung bei Krankenkassen.
Sie wollen Besuchsdienste in Krankenhäusern organisieren, Aufklärungsarbeit und gegenseitige Hilfe im Alltag leisten und im Umgang mit Behörden und Ämtern in Notsituationen helfen.
Besonders wichtig ist es ihnen bei berufstätigen Menschen, sie auf dem Weg zurück ins Arbeitsleben zu begleiten. Durch eine Amputation entsteht eine völlig neue Lebenssituation - der Umgang muss erlernt werden, wobei aber auch die Angehörigen in die Unterstützung und den Informationsfluss eingebunden werden müssen, denn auch sie müssen die neue Situation richtig einschätzen lernen.
Die ersten Projekte sind die Unterstützung für einen älteren Herrn, der innerhalb kürzester Zeit beidseitig Oberschenkel amputiert wurde hinsichtlich seiner prothetischen Versorgung und des barrierefreien Umbaus seines Zuhauses, für einen links Oberschenkel amputierten Herrn im Kampf um eine Prothese als echtes Laufbein statt einer 18 kg schweren Prothese, die eher als „Klotz am Bein ‟ zu bezeichnen ist.
Aus der Erkenntnis heraus, dass Bewegungstherapie auch für amputierte Menschen sehr wichtig ist, will Dr. Brigitte Klaus-Wenz in einem dafür geeigneten Schwimmbad regelmäßige einstündige Bewegungstherapie für Amputierte in angenehmem, warmem Wasser mit physiotherapeutischer Betreuung organisieren. Des weiteren wird Ilona-Maria Recktenwald bereits im März die Trainerlizenz für „Nordic Walking für Prothesenträger‟ erwerben. Gedacht ist dann an eine Laufstrecke um den Burbacher Weiher mit unterschiedlichen Entfernungen. „Jeder macht das, was er am besten kann!‟ So Franz-W. Becker - dementsprechend hat jedes Mitglied bereits in der Gründungsversammlung Aufgaben übernommen.
Die Selbsthilfegruppe ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen jedes Alters und jeder sozialen Schicht mit Arm- oder Beinamputation sowie deren Angehörigen und Freunden im Saarland.
Die Mitgliedschaft ist selbstverständlich beitragsfrei. Gesucht werden Gleichgesinnte, die sich gerne bei der Bewältigung ihres Schicksals unterstützen, die trotz Amputation Freude am Leben haben oder diese wieder lernen wollen, und die die Gruppe durch ihr Engagement wachsen lassen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen, denn nur gemeinsam sind wir stark!‟

Das ist das einhellige Fazit aller sechs Mitglieder der Gründungsversammlung.